Diese Situation erzeugt nicht nur Frustration, sondern auch das Gefühl, dass der Vertrieb nicht sein volles Potenzial ausschöpft – trotz hoher Investitionen in Marketing und Vertriebsteams.
Viele dieser Unternehmen glauben, dass sie das Problem durch mehr Leads oder größere Marketingbudgets lösen können. Sie investieren in teure Kampagnen, Messen oder digitale Werbung, in der Hoffnung, dass ein höheres Lead-Volumen die Umsätze steigert. Gleichzeitig setzen sie auf manuelle Prozesse oder veraltete Tools, um ihre Vertriebsaktivitäten zu steuern, und hoffen, dass ihre Teams „einfach besser nachfassen“. Doch diese Ansätze führen nicht zu den gewünschten Ergebnissen – sie verschwenden Zeit, Geld und Ressourcen.